Wir möchten uns zum gemeinsamen Abendessen im Gemeindezentrum treffen. Alle bringen etwas zu essen mit, das mit allen geteilt wird. Und auch unsere Gedanken zu einem Bibeltext teilen wir miteinander. Um gut planen zu können, bitten wir um Anmeldung in unserem Gemeindebüro bis eine Woche vor dem jeweiligen Bibel-Dinner.
Freitag, 20.02. und 17.04. und 29.05., jeweils um 18.00 Uhr
135 Butterfly-Ponds für Patenfamilien
Die durch die Klimaerwärmung veränderten Niederschlagsmuster stellen die Landwirtschaft auf der ganzen Welt vor große Herausforderungen. Länger werdende Dürreperioden haben zur Folge, dass ganze Kaffeeplantagen unter Trockenschäden leiden und die Erträge an Kaffeebohnen sinken.

Zwei wahre Geschichten aus Uganda
Welche Träume, welche Lebensziele haben Jugendliche in Uganda? Wie fühlt es sich an, einen Paten in Europa zu haben? Welche Rolle spielen Freunde, Hobbys und der Glaube? Was ist in Uganda normal, was in Deutschland nicht auszudenken ist?
Auf 100 Seiten schildert die Autorin Tara Josina Matthäus in ihrem Buch „Ein Ball aus Bananenblättern“, wie die Welt aus den Augen der ugandischen Kinder gesehen wird und was es heißt, in einem der ärmsten Länder der Welt aufzuwachsen. Viele Fotos und neun Videos (diese sind aus dem Buch heraus mittels QR-Code aufrufbar) visualisieren das gelesene.
Übergriffe auf jüdische Bürger haben in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Die meisten davon gelangen nicht an die Öffentlichkeit. Dabei hat sich der Umgang mit Juden und Jüdinnen insgesamt enthemmt. Besondere zu erwähnen ist hier der Social-Media-Bereich, also das Internet, wo sich Feindseligkeiten und Fakenews, also gefälschte Nachrichten, in einem erschreckenden Ausmaß ungefiltert verbreiten. Aber zu beobachten ist auch, sobald sich jemand als jüdisch outet, verlieren Nichtjuden auch im realen Leben nicht selten jeglichen Respekt. Kaum etwas bleibt unkommentiert, wenn man als Jüdin oder Jude agiert. Oft sind die Bemerkungen abwertend, oft sind sie antisemitisch. Mit beiläufig hingeworfenen Beleidigungen oder plötzlichen Beschimpfungen müssen sich jüdische Männer, Frauen und Kinder alltäglich auseinandersetzen. Meist sind die Äußerungen nicht nur verletzend und beleidigend, sondern von erschreckender Ahnungslosigkeit und Vorurteilen gegenüber der jüdischen Religion getragen. Zurzeit ist es zutiefst beschähmend, dass wieder Häuserwände mit antijüdischen Parolen beschmiert werden und das in Deutschland, dem Land, das unendliches Leid über die Mitmeschen jüdischen Glaubens gebracht hat. Nichtjuden wissen wenig bis nichts vom Judentum und der jüdischen Kultur. Es werden einfach Stereotypen und Verschwörungstheorien, die sich im Internet rasend schnell und nachdrücklich verbreiten, übernommen.
Jedes Gemeindemitglied ist aufgerufen, gegen Antisemitismus einzuschreiten und ein offenes Ohr auch "für mal eben dahingesagte" Floskeln zu haben.
Das Programm für 2026 für den Männerkreis steht. Wer gerne etwas Zeit mit geselligen Menschen in stressfreier Atmosphäre verbringen möchte, an unterschiedlichsten Themen interessiert ist und gelegentliche Bewegung nicht scheut, für den ist unser Männerkreis genau richtig und er ist herzlich eingeladen.
Die Wanderfreizeit findet in diesem Jahr im Spessart statt und geht vom 22.06. - 29.06.2026.
Schon einmal Spagetti mit einer Nuss-Bolognese probiert? Mit dem Set „schnelle Nussküche“ ist dies im Handumdrehen zubereitet. Und wer hin und wieder oder häufiger vegan kochen möchte, für den gibt es das Nuss-Kochbuch-Set. Unter dem Motto „Wir fairändern das Nuss-Business“ bietet die Firma Fairfood aus Freiburg Nüsse in zahlreichen Variationen, nicht nur zum Kochen, sondern auch zum Knabbern.