Der diesjährige Gemeindeausflug führt am 19. August 2026 nach Maastricht, Hauptstadt der Provinz Limburg und eine der ältesten Städte der Niederlande.

Ein paar Musiker, ein paar Sängerinnen – mehr brauchte es am Anfang nicht für Good News. Wir haben Neues ausprobiert und haben andere begeistert.
So manch einer und eine kam dazu und es wurde zu viel für eine gemeinsame Probe von Sängerinnen, Sängern und Instrumentalisten. Also musste eine neue Lösung her: getrennte Proben für Band und Chor. Und noch wusste keiner, dass aus einer bunten Truppe von ungefähr 50 Sängerinnen und Sängern eine 30jährige feste Größe in unserer Gemeinde werden würde.
Hey hey, ich heiße Sabine Töller und bin ab Februar die neue Jugendleiterin unserer Kirchengemeinde Kapellen.
Ursprünglich komme ich aus der Eifel und habe dort bis zu meinem Studium gelebt. Studiert habe ich Soziale Arbeit an der Fliedner Fachhochschule in Düsseldorf, wo ich heute lebe. Neben meinem Studium habe ich eine Ausbildung zur systemischen Beraterin gemacht und neben meinem letzten Beruf Fortbildungen zu diversen Themen, unter anderem zu Autismus, ADHS oder dem Anti-Bias-Ansatz.
Im Februar fand an einem Wochenende unsere jährliche Presbyteriumsklausur statt. An diesen Tagen werden Themen besprochen, die für eine reguläre Presbyteriumssitzung zu umfangreich wären. Ein Ergebnis dieses Wochenendes ist eine aktualisierte Gemeindekonzeption:
135 Butterfly-Ponds für Patenfamilien
Die durch die Klimaerwärmung veränderten Niederschlagsmuster stellen die Landwirtschaft auf der ganzen Welt vor große Herausforderungen. Länger werdende Dürreperioden haben zur Folge, dass ganze Kaffeeplantagen unter Trockenschäden leiden und die Erträge an Kaffeebohnen sinken.

Zwei wahre Geschichten aus Uganda
Welche Träume, welche Lebensziele haben Jugendliche in Uganda? Wie fühlt es sich an, einen Paten in Europa zu haben? Welche Rolle spielen Freunde, Hobbys und der Glaube? Was ist in Uganda normal, was in Deutschland nicht auszudenken ist?
Auf 100 Seiten schildert die Autorin Tara Josina Matthäus in ihrem Buch „Ein Ball aus Bananenblättern“, wie die Welt aus den Augen der ugandischen Kinder gesehen wird und was es heißt, in einem der ärmsten Länder der Welt aufzuwachsen. Viele Fotos und neun Videos (diese sind aus dem Buch heraus mittels QR-Code aufrufbar) visualisieren das gelesene.