Frieden ist etwas, das in jedem Moment eine Menge innerer Arbeit bedeutet. Und ich merke ständig, was es in mir auslöst? Was kommt von außen und wie kann ich eine Brücke dazu schlagen? Wie kann ich dem in die Augen schauen oder den anderen in die Augen schauen lassen? Um die Weichheit und das „Seiende“ im anderen zu sehen. Deshalb versuche ich inständig, das „Seiende“ zu sein, das menschlich „Seiende“ anstatt das menschlich „Handelnde“. Wer im „Handelnden“ verharrt, verliert die Verbindung. Und ich denke, wenn wir die Verbindung trennen, ist das eine große Herausforderung für den Frieden. Und wie schwierig ist es, selbst wenn wir in der Verbindung bleiben. Das ist wie eine  Gummibandverbindung. Wenn sie zu straff ist, ist sie zu stark. Wenn sie zu lose ist, ist es auch nichts.
Aber die Arbeit ist es, ständig auf der Suche nach der richtigen Stärke der Elastizität zwischen mir und dem anderen zu sein, oder dem anderen Ich oder dem Subjekt oder was auch immer? So versuche ich es zu leben.
Tineke aus Holland, häufiger Gast im Senegal

 

Termine allgemein

02
Nov.
Gemeindezentrum Bendmannstraße 3

02
Nov.
Altes Pastorat, Moerser Str. 4

02
Nov.
Gemeindezentrum, Bendmannstraße 3

02
Nov.
Dorfkirche Schwafheim

03
Nov.
Gemeindehaus Bendmannstraße 3

03
Nov.
Gemeindehaus Bendmannstraße 3

03
Nov.
Gemeindezentrum, Bendmannstraße 3 oder im Pastorat Moerser Str. 4

03
Nov.
Gemeindezentrum Kapellen, Bendmannstraße 3

yt icon rgb   Instagram Glyph Gradient RGB   f logo RGB Blue 58   external link 64

Losung und Lehrtext vom 01.11.2026

Er wird herrlich werden bis an die Enden der Erde.

Jesus sprach: Ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.

© Evangelische Brüder-Unität - Herrnhuter Brüdergemeine