Frieden ist etwas, das in jedem Moment eine Menge innerer Arbeit bedeutet. Und ich merke ständig, was es in mir auslöst? Was kommt von außen und wie kann ich eine Brücke dazu schlagen? Wie kann ich dem in die Augen schauen oder den anderen in die Augen schauen lassen? Um die Weichheit und das „Seiende“ im anderen zu sehen. Deshalb versuche ich inständig, das „Seiende“ zu sein, das menschlich „Seiende“ anstatt das menschlich „Handelnde“. Wer im „Handelnden“ verharrt, verliert die Verbindung. Und ich denke, wenn wir die Verbindung trennen, ist das eine große Herausforderung für den Frieden. Und wie schwierig ist es, selbst wenn wir in der Verbindung bleiben. Das ist wie eine  Gummibandverbindung. Wenn sie zu straff ist, ist sie zu stark. Wenn sie zu lose ist, ist es auch nichts.
Aber die Arbeit ist es, ständig auf der Suche nach der richtigen Stärke der Elastizität zwischen mir und dem anderen zu sein, oder dem anderen Ich oder dem Subjekt oder was auch immer? So versuche ich es zu leben.
Tineke aus Holland, häufiger Gast im Senegal

 

Termine allgemein

29
Apr.
Altes Pastorat, Moerser Str. 4

30
Apr.
Gemeindehaus Bendmannstraße

30
Apr.
Dorfkirche Schwafheim

30
Apr.
Proberaum in der Kita

01
Mai
Gemeindezentrum, Bendmannstraße 3

01
Mai
Gemeindezentrum, Bendmannstraße 3

02
Mai
Dorfkirche Schwafheim

03
Mai
Dorfkirche Schwafheim

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Losung und Lehrtext vom 29.04.2026

Tu deinen Mund auf für die Stummen und für die Sache aller, die verlassen sind.

Da sie ihn nicht zu Jesus bringen konnten wegen der Menge, deckten sie das Dach auf, wo er war, gruben es auf und ließen das Bett herunter, auf dem der Gelähmte lag.

© Evangelische Brüder-Unität - Herrnhuter Brüdergemeine