Frieden ist etwas, das in jedem Moment eine Menge innerer Arbeit bedeutet. Und ich merke ständig, was es in mir auslöst? Was kommt von außen und wie kann ich eine Brücke dazu schlagen? Wie kann ich dem in die Augen schauen oder den anderen in die Augen schauen lassen? Um die Weichheit und das „Seiende“ im anderen zu sehen. Deshalb versuche ich inständig, das „Seiende“ zu sein, das menschlich „Seiende“ anstatt das menschlich „Handelnde“. Wer im „Handelnden“ verharrt, verliert die Verbindung. Und ich denke, wenn wir die Verbindung trennen, ist das eine große Herausforderung für den Frieden. Und wie schwierig ist es, selbst wenn wir in der Verbindung bleiben. Das ist wie eine  Gummibandverbindung. Wenn sie zu straff ist, ist sie zu stark. Wenn sie zu lose ist, ist es auch nichts.
Aber die Arbeit ist es, ständig auf der Suche nach der richtigen Stärke der Elastizität zwischen mir und dem anderen zu sein, oder dem anderen Ich oder dem Subjekt oder was auch immer? So versuche ich es zu leben.
Tineke aus Holland, häufiger Gast im Senegal

 

Termine allgemein

15
März
Dorfkirche Kapellen

15
März
Gemeindehaus Bendmannstraße 3

15
März
Dorfkirche Schwafheim

16
März
Altes Pastorat, Moerser Str. 4

16
März
Gemeindezentrum, Bendmannstraße 3

17
März
Gemeindehaus Bendmannstraße 3

17
März
Gemeindezentrum, Bendmannstraße 3 oder im Pastorat Moerser Str. 4

17
März
Gemeindezentrum Kapellen, Bendmannstraße 3

yt icon rgb   Instagram Glyph Gradient RGB   f logo RGB Blue 58   external link 64

Losung und Lehrtext vom 15.03.2026

Bei Gott steht die Kraft zu helfen und fallen zu lassen.

Verkauft man nicht zwei Sperlinge für einen Groschen? Dennoch fällt keiner von ihnen auf die Erde ohne euren Vater. Darum fürchtet euch nicht; ihr seid kostbarer als viele Sperlinge.

© Evangelische Brüder-Unität - Herrnhuter Brüdergemeine