Frieden ist etwas, das in jedem Moment eine Menge innerer Arbeit bedeutet. Und ich merke ständig, was es in mir auslöst? Was kommt von außen und wie kann ich eine Brücke dazu schlagen? Wie kann ich dem in die Augen schauen oder den anderen in die Augen schauen lassen? Um die Weichheit und das „Seiende“ im anderen zu sehen. Deshalb versuche ich inständig, das „Seiende“ zu sein, das menschlich „Seiende“ anstatt das menschlich „Handelnde“. Wer im „Handelnden“ verharrt, verliert die Verbindung. Und ich denke, wenn wir die Verbindung trennen, ist das eine große Herausforderung für den Frieden. Und wie schwierig ist es, selbst wenn wir in der Verbindung bleiben. Das ist wie eine  Gummibandverbindung. Wenn sie zu straff ist, ist sie zu stark. Wenn sie zu lose ist, ist es auch nichts.
Aber die Arbeit ist es, ständig auf der Suche nach der richtigen Stärke der Elastizität zwischen mir und dem anderen zu sein, oder dem anderen Ich oder dem Subjekt oder was auch immer? So versuche ich es zu leben.
Tineke aus Holland, häufiger Gast im Senegal

 

Termine allgemein

30
Nov.
Dorfkirche Kapellen

01
Dez.
Altes Pastorat, Moerser Str. 4

01
Dez.
Gemeindezentrum, Bendmannstraße 3

01
Dez.
Dorfkirche Schwafheim

01
Dez.
Gemeindezentrum, Bendmannstraße 3 oder Turnhalle in der Kita

02
Dez.
Gemeindehaus Bendmannstraße 3

02
Dez.
Gemeindezentrum, Bendmannstraße 3 oder im Pastorat Moerser Str. 4

03
Dez.
Altes Pastorat, Moerser Str. 4

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Losung und Lehrtext vom 29.11.2025

Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend.

Jesus sagte zu seinen Eltern: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich im Haus meines Vaters sein muss?

© Evangelische Brüder-Unität - Herrnhuter Brüdergemeine