Frieden ist etwas, das in jedem Moment eine Menge innerer Arbeit bedeutet. Und ich merke ständig, was es in mir auslöst? Was kommt von außen und wie kann ich eine Brücke dazu schlagen? Wie kann ich dem in die Augen schauen oder den anderen in die Augen schauen lassen? Um die Weichheit und das „Seiende“ im anderen zu sehen. Deshalb versuche ich inständig, das „Seiende“ zu sein, das menschlich „Seiende“ anstatt das menschlich „Handelnde“. Wer im „Handelnden“ verharrt, verliert die Verbindung. Und ich denke, wenn wir die Verbindung trennen, ist das eine große Herausforderung für den Frieden. Und wie schwierig ist es, selbst wenn wir in der Verbindung bleiben. Das ist wie eine  Gummibandverbindung. Wenn sie zu straff ist, ist sie zu stark. Wenn sie zu lose ist, ist es auch nichts.
Aber die Arbeit ist es, ständig auf der Suche nach der richtigen Stärke der Elastizität zwischen mir und dem anderen zu sein, oder dem anderen Ich oder dem Subjekt oder was auch immer? So versuche ich es zu leben.
Tineke aus Holland, häufiger Gast im Senegal

 

Termine allgemein

15
Juni
Altes Pastorat, Moerser Str. 4

15
Juni
Gemeindezentrum, Bendmannstraße 3

16
Juni
Gemeindehaus Bendmannstraße 3

16
Juni
Gemeindehaus Bendmannstraße 3

16
Juni
Gemeindezentrum, Bendmannstraße 3 oder im Pastorat Moerser Str. 4

17
Juni
Gemeindehaus Kapellen Bendmannstraße 3

17
Juni
Altes Pastorat, Moerser Str. 4

18
Juni
Gemeindehaus Bendmannstraße

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Losung und Lehrtext vom 15.06.2026

Siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.

Jesus spricht: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.

© Evangelische Brüder-Unität - Herrnhuter Brüdergemeine