zurück zur Startseite

Aktuelles


Termine, Ankündigungen und Nachrichten:

Wahlergebnisse Presbyteriumswahlen 2012

Freizeiten 2012

450 Jahre Evangelische Gemeinde in Kapellen

Männerkreis in Paris

Freie Plätze beim Gesprächsabend für junge Erwachsene

Sommerfest 17. Juli 2011

Mwangaza - Kinderchor aus Uganda

Eine-Welt-Laden in Kapellen

Familien-, Kinder- und Jugendfreizeiten 2011

Mitarbeit in der Kirchengemeinde - wie geht das?

Abendmaleinladung auch an Kinder

Der Gemeindebrief wird verteilt - wer hilft mit?

 

 


 

 

Wahlergebnisse der Presbyteriumswahlen vom 5. Februar 2012

Wahlbezirk I

Name, Vorname Anzahl der Stimmen
Fleischer, Wolfgang 221
Friese, Eckard 131
Hucks, Hans-Jürgen 369
Lohmann, Thomas 230
Petras, Inge 281
Senftleben, Monika 319
Smentoch-Tasch, Gerlinde 146
Tersteegen, Axel 333
 
Wahlbezirk II
Name, Vorname Anzahl der Stimmen
Boschheidgen, Birgit 348
Culemann, Heike 111
Dr. Meiwes, Herbert 373
Mosig, Dorothea 252
Sczesny, Günter 116
Steinhaus, Heinrich 277
Tiegelkamp, Heinz-Wilhelm 272
Weßels, Christel 323

Download Sonderausgabe zur Presbyteriumswahl

 

zurück zum Inhalt

 


 

Logo Freizeiten

Auf große Fahrt geht es auch 2012 wieder mit den Freizeiten der Ev. Kirchengemeinde. Viele kleine und große Abenteuer erwarten die Teilnehmer. Wer Gemeinschaft mit einer Gruppe erleben, neue Erfahrungen machen, miteinander ins Gespräch kommen und viel Spaß haben will, ist auf
unseren Freizeiten genau richtig. In der ersten Woche der Osterferien findet unsere Familienfreizeit statt. Wir fahren auf die Burg Hessenstein. Untergebracht sind wir in familiengerechten Mehrbettzimmern. Es stehen auch Einzel- und Doppelzimmer zur Verfügung. Für ein abwechslungsreiches Programm sorgen wir dann selbst.

Wie in den letzten Jahren bieten wir wieder eine Wanderfreizeit für Männer an.Von 5. – 12. Mai machen sich die Männer auf den Weg in den bayerischen Wald. Die Gruppe wird die Schönheit der Natur auf Tagestouren erleben.

Vom 11. – 13. Mai findet das Kinderwochenende in Schaephuysen statt. Dieses Wochenende ist vor allem für Kinder, die zum ersten Mal mit auf Freizeit fahren, gut geeignet. Es ist eine überschaubare Zeit und wir sind ganz in der Nähe von Kapellen. Ein buntes Programm erwartet dann
alle Kinder im Grundschulalter.

Das Sommerprogramm findet in den letzten beiden Wochen der Sommerferien statt. Spannende Ausflüge und Aktionen rund um das Gemeindehaus stehen auf dem Programm.

Nach den Sommerferien, vom 3. – 7. September, findet auch wieder unsere Männerfreizeit statt. Wir fahren nach Berlin. Besichtigungen, gemeinsame Aktionen, gute Gespräche und gemütliche Abende stehen auf dem Programm.

Die Kinder- und Jugendfreizeit ist wieder in der ersten Woche der Herbstferien.Vom 8. – 13. Oktober fahren wir nach Beienbach. Eine Woche voller Spaß, Abenteuer, Spannung und mit vielen Erlebnissen erwartet die Kinder und Jugendlichen.

 

Nähere Informationen über unsere Freizeiten gibt es im „Freizeitprospekt 2012“.
In unseren Gemeindehäusern liegt der Prospekt aus.
Weitere Infos sind bei Thomas Koch unter der Telefonnummer 66637 zu bekommen

Download Anmeldeformular

 

zurück zum Inhalt

 


 

1561 - 2011

450 Jahre Evangelische Gemeinde in Kapellen

 

Kirche

Wir haben dieses Jahr ein besonderes Jubiläum in unserer Gemeinde.
Vor 450 Jahren, so steht es in den Annalen und Urkunden, wurde Kapellen, wie die übrigen Gemeinden in der Grafschaft Moers, evangelisch.

Wie alles begann:
Nachdem Kapellen von der Gründung her zu Friemersheim gehörte,
wurde sie 1399 der Kirchengemeinde Neukirchen zugeordnet. Wenn der Pfarrer also in Neukirchen seinen sonntäglichen Dienst beendet hatte, ritt er auf seinem Pferdchen nach Kapellen, um dort die Messe zu halten. Im Jahre 1540 kam der Vikar Batholomäus (oder Mewis) ter Aer von Repelen nach Kapellen. Offensichtlich hegte er Sympathien für die Gedanken der aufkeimenden Reformation, wie sie durch Martin Luther in Gang gesetzt wurde. Er war zunächst nur stellvertretend für die Gemeinde in Kapellen tätig, hatte aber bereits sein Wohnhaus hinter dem Kirchhof um die Kapelle, wo jetzt Gemeindehaus oder altes Pastorat stehen. Aufgrund seines Wirkens und auch der Unterstützung des Moerser Grafen Hermann wurde die Gemeinde Kapellen 1561 evangelisch und machte sich von Neukirchen selbstständig. Batholomäus ter Aer wurde der erste Pfarrer der nun evangelischen Gemeinde Kapellen. Die Predigt wurde auf deutsch gehalten und die ersten gemeinsamen Lieder wurden gesungen.

In unserem Gottesdienst zum Reformationstag am 31. Oktober 2011 um 18.00 Uhr in unserer Dorfkirche wollen wir an dieses Ereignis und diese Bekenntniserneuerung erinnern.

 

zurück zum Inhalt

 


 

Männerkreis in Paris

„Paris ist wirklich eine Reise wert!“, so lautete das einstimmige Urteil der Teilnehmer der Männerkreisfreizeit, die in diesem Jahr in die französische Hauptstadt führte. Bei bestem Wetter verlebten sie interessante und anregende Tage. Zum Programm gehörte eine aufschlussreiche Führung durch das „protestantische Paris“, ein ausführlicher Besuch im Louvre und in Notre Dame. Trotz der zahlreichen gemeinsamen Besichtigungen und Aktivitäten blieb ausreichend Zeit, die Stadt an der Seine mit ihren beeindruckenden historischen Bauten, Museen und Denkmälern allein oder im kleinen Kreis selbst zu erkunden. Am Abend fand man zum gemeinsamen Abendessen wieder zusammen, um dann ganz gemütlich, gemeinsam auf der Dachterrasse des „Foyer Le Pont“, des Freizeitheimes der rheinischen Landeskirche, mit Blick auf die Lichter der nie schlafenden Großstadt den Tag bei einem Glas Rotwein und anregenden Gesprächen ausklingen zu lassen. Ein tolles Erlebnis!

Die Männerfreizeit für das kommende Jahr ist auch schon geplant: Sie führt vom 3. bis 7.9.2012 nach Berlin. Nähere Informationen gibt es im aktuellen Freizeitprospekt,
bei Th. Koch, Tel.: 66637 oder bei Th. Schrödter, Tel.: 61162..

Ausflug Männerkreis

 

zurück zum Inhalt

 

 


 

Freie Plätze beim Gesprächsabend für junge Erwachsene

Sich mit netten Leuten treffen. Miteinander im Wohnzimmer sitzen und in gemütlicher Atmosphäre über „Gott und die Welt“ reden, ganz offen und undogmatisch. Und fröhlich. Dabei auch Fragen ansprechen,über die man sonst in seinem Freundeskreis nur selten spricht: Fragen nach Gott, nach dem Glauben. Fragen danach, was das Leben lebenswert macht. Wie man Leben gestaltet. Auch Zweifel äußern dürfen und kritisch sein.

Wenn das nicht nur für uns, sondern auch für Dich interessant klingt, sollten wir uns treffen!

Wir sind eine Gruppe von jungen Erwachsenen, alle so Mitte bis Ende 20, Singles oder verheiratet, schon Eltern oder nicht oder noch nicht, und wir suchen andere Menschen in ähnlichem Alter, die auch Lust haben an Gesprächen, die über die alltägliche Oberfläche hinausgehen. Wir treffen uns einmal im Monat, jeweils an einem Mittwochabend. Unsere Gesprächsthemen legen wir gemeinsam fest. Der Gemeindepädagoge Thomas Koch und Pfarrer Thomas Schrödter werden uns bei der Gestaltung der Gruppe beraten und begleiten.

Unser erstes Treffen wird am Mittwoch, dem 18.1.2012 um 20.00 Uhr im Pfarrhaus Achterathsfeld, Orchideenstraße 19, stattfinden. Interesse? Dann einfach vorbeikommen, oder sich bei Th. Koch, Tel.: 66637, oder Th. Schrödter, Tel.: 61162 unverbindlich über die Details informieren.

 

zurück zum Inhalt


 

17. Juli 2011 - Sommerfest " guT AUFgEnommen"

Gemeindefest 2011

Das diesjährige Sommerfest rund um die Kirche stand ganz im Zeichen der Tauferinnerung. Es ist wichtig, sich an seine Taufe zu erinnern, um in allen Momenten des Lebens zu wissen: „Gott ist bei mir, das hat er mir in meiner Taufe versprochen. Er hat mich guT AUFgEnommen in die Gemeinschaft der Menschen, die sich auf ihn verlassen.“ Im „Jahr der Taufe“ wurden alle eingeladen, die gerade erst getauft wurden, aber auch die, bei denen die Taufe schon 50, 80 oder noch mehr Jahre her ist – sich neu an diese besondere Liebeserklärung Gottes erinnern zu lassen und das auch miteinander zu feiern.

Die Vorbereitung für das Gemeinde-und Sommerfest gestaltete sich aufgrund der unsicheren Wetterlage als schwierig. Um sicher zu gehen, wurde die Bühne ins Gemeindezentrum verlegt. Statt eines großen Bühnenaufbaus mit Dach, gab es ein paar Stühle und Podeste. Das abwechslungsreiche Bühnenprogramm war auf diese Weise ganz nah bei den Zuschauern und diese ließen sich verzaubern und mitreißen. Das Bühnenprogramm war ein Querschnitt durch unsere lebendige Gemeinde, von Posaunenchor, Jugendchor, Konfiband, Gospelchor, Flötenkreis und Kantorei über eine Aufführung des Kindergartens bis zu TaiChi und Tanz. Den Abschluss bildete Otto Mat mit seiner professionellen Show.

Aber auch um das Gemeindezentrum herum war Leben. So gab es ein Kindergottesdienstzelt und die Verantwortlichen konnten mit viel Einsatz und Einfallsreichtum immer wieder Kindergruppen für sich interessiert. Natürlich gab es auch eine Hüpfburg, Spiel- und Erlebnisstände beim Kindergarten, sowie Gegrilltes, Gekochtes und Bebackenes.

GuT AUFgEnommen war ein Gemeindefest, dass vielen in guter Erinnerung bleiben wird.

   

zurück zum Inhalt

 


 

Konzert mit Mwangaza - ein Tolles Erlebnis

Am Freitag, dem 22.10.10, sollte er aus Wetter eintreffen, der Kinderchor aus Uganda mit vier Betreuern. Um 22 Uhr trafen sich die gastgebenden Familien im Gemeindezentrum, Thomas Koch gab letzte Informationen sowie einen groben Zeitplan für das Wochenende: „Die Afrikaner sind halt sehr spontan!“. Natürlich wurde spekuliert und gerechnet: „Wetter - wo is‘n das? Wie lange fährt man von da?“, „So, die kommen mit Pkw? Dann sind sie ja schneller als mit dem Reisebus….“ Um Mitternacht gab es ein großes „Hallo!“ an den Autos. Gepäck und Gäste geordnet ins Haus zu bekommen, das dauerte! Schließlich wurden die Kinder auf die Gastfamilien verteilt und die Freude war groß.
Zu uns kamen der zwölfjährige John-Bosco Kizza und der kleine Christopher Ssemujju, der erst zehn Jahre alt ist. Da unsere Kinder Jan-Eric und Magnus im selben Alter sind, herrschte gleich Einvernehmen unter den Jungs. Unsere Tochter Berit, die neun ist, wurde als kleine Schwester trotzdem freundlich miteinbezogen. Endlich konnten wir heimfahren, aber es gab noch so viel zu erzählen! Schließlich gelang es doch, die ganze Bande ins Bett zu befördern und Ruhe ins Haus zu bekommen. Am andern Morgen ließen wir die Kinder ausschlafen und hatten ein sehr fröhliches Frühstück. Schokobrötchen waren DER Hit und „Wasser mit Bläschen“ mochten nicht nur unsere Gäste nicht. Da die Kinder schon seit zwei Monaten unterwegs waren, verbrachten wir den Tag mit ihnen sehr gemütlich. Zu fünft spielten sie sehr nett zusammen, obwohl Jan-Eric und John-Bosco mit ihren zwölf Jahren doch andere Interessen haben als „die Kleinen“. Nachmittags trafen sich alle im Gemeindezentrum. Das gemeinsame Abendessen war eher ein fröhliches Fest und es wurde gemeinsam gesungen und musiziert bis spätabends.

 

Kinderchor

 

„Mwangaza“ ist Swahili und bedeutet „Helles
Licht“, und das waren sie wirklich für uns, unsere
Besucher aus Uganda! Ihre fröhliche Herzlichkeit
und Wärme werden uns noch lange im
Gedächtnis bleiben. May God bless you!

Der nächste Morgen war ein wenig hektisch, wir waren spät dran und Mwangaza hatten doch einen Auftritt im Gottesdienst! Aber alles ging gut und die Kinder rockten wirklich die Kirche an diesem Sonntagmorgen. Mancher, der das im Traum nicht gedacht hätte, sprang auf und klatschte begeistert im Takt. Der weitere Tag verging mit gemeinsamen Mahlzeiten, friedlichen Spielen aller Kinder miteinander, vielen Gesprächen und nicht zuletzt mit spontanen musikalischen Sessions - Gitarre und Bogenharfe klingen sehr gut zusammen! Und „He‘s got the whole world“ emischt mit „Er hält die ganze Welt“ hat auch seinen Charme.

Das Konzert rückte näher. Die Bühne stand, die Tontechnik stimmte, über 170 Sitzplätze waren bereit. Der Chor verschwand, um sich umzuziehen. Dann strömten die Massen - tatsächlich, denn der große Gemeindesaal wurde richtig voll. Wem es nicht gelungen war, einen Stuhl zu ergattern, der drängelte sich auf den Stehplätzen. Nach der Begrüßung eroberten die Kinder mit ihrer Darbietung den Raum, ließen keinen kalt! Mich begeisterte neben den schönen Gospels die traditionelle afrikanische Musik; hier kamen die großen Trommeln, die kunstvoll selbst gebauten Rasseln und Bogenharfen zum Einsatz. Der Tanz der Mädchen in den traditionellen Trachten war mitreißend, das Publikum konnte nicht mehr still halten und sang begeistert mit. Es war unmöglich, diesen fröhlichen und überaus freundlichen Menschen bei ihrer Darbietung zu widerstehen. Pastor Stephen fand sehr herzliche Dankesworte für die Gastfreundschaft und die Begeisterung des Publikums. Selbst nach vielen bejubelten Zugaben fiel es uns schwer, die Kinder von der Bühne zu lassen, aber schließlich mussten sie noch an diesem Abend weiter in die Niederlande, von wo aus sie zwei Tage später ihren 10 Stunden dauernden Rückflug antraten. Der späte Abend war geprägt von Aufräumen, Autos beladen und teilweise tränenreichen Abschieden. Besonders Magnus fiel es sehr schwer, John und Christopher gehen zu lassen, wir mussten beide ganz schön schlucken, als unsere Gäste sich noch einmal wortreich bedankten

Alexandra Warkall

 

zurück zum Inhalt

 



Eine-Welt-Laden in Kapellen

Angefangen hat es mit der Idee, in Kapellen den Gedanken des fairen Handels zu verbreiten und Waren aus der „dritten Welt“ anzubieten. Das war vor über 20 Jahren. Los ging es mit einer großen, grünen Kiste und ein paar Kartons, die im neuen Gemeindehaus am Sonntag nach dem Gottesdienst aus dem Schrank geholt und aus denen die Waren zum Verkauf angeboten wurden. Da das Angebot immer vielseitiger wurde, vergrößerte sich der Eine-Welt-Stand und zog als Eine-Welt-Laden ins Alte Pastorat. Hier lag der Laden etwas versteckt, bot aber immerhin schon drei Öffnungszeiten.

Nach Freiwerden des Diakonieraumes zogen wir erneut um in unseren jetzigen Laden, zentraler gelegen, aber immer noch etwas versteckt. Daran haben auch die vielen Handzettel, die wir verteilt haben, nichts geändert. Manch Kapellener sagt immer noch erstaunt: „Was, wir haben einen Eine-Welt-Laden in Kapellen?“ Sie finden ihn übrigens am Gemeindehaus neben der Kirche am großen roten Tor.

Viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen (warum eigentlich fast nur Frauen?) haben sich für den fairen Handel engagiert. Zurzeit sind wir ein Team von acht Mitarbeiterinnen, die am Sonntag, am Dienstag und am Donnerstag den Laden für Sie geöffnet halten. Manchmal sind die Stunden dort aber sehr einsam. Neben den Verkaufszeiten im Laden sind wir auch bei besonderen Projekten und Veranstaltungen dabei, z.B. bei den Vorlesenachmittagen im Advent, am Weltgebetstag, bei ökumenischen Feiern zu Erntedank und zum Advent, beim Gemeindefest, beim Apfelfest etc. Zu den Angeboten des Eine-Welt-Laden-Teams gehören auch Infostände zu Themen wie Kaffee, Tee, Kakao und Schokolade. Dazu gehören aber auch Aktionen wie das Waffeln- Backen zum 1. Advent und Mittagessen zu Erntedank und am Gemeindefest sowie der Verkauf von fair gehandeltem Kaffee und Kuchen am Apfelfest. Durch diese Aktionen kommt zusätzlich etwas Geld in die Kasse, das wir dann neben dem Gewinn beim Verkauf in Projekte der Kindernothilfe oder von Brot für die Welt investieren. Das alles machen wir jetzt seit 20 Jahren.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch, auf Gespräche und natürlich immer auch über neue Mitarbeiter. Seit 2008 führen wir auch ganzjährig unicef- Karten.
Kommen Sie vorbei, unsere Öffnungszeiten sind:
*Sonntag 11-12 Uhr
*Dienstag 16-18 Uhr
*Donnerstag 16-18 Uhr

zurück zum Inhalt

 


 

Mitarbeit in der Gemeinde – wie geht das?

In unserer Kirchengemeinde gibt es viele ehrenamtlich Mitarbeitende. Etliche unserer Angebote könnten ohne sie gar nicht stattfinden. Aber wie ist das denn grundsätzlich mit der Mit-arbeit in der Kirchengemeinde? Was ist dabei wichtig? Welche Voraussetzungen
muss man mitbringen?


Wer arbeitet eigentlich in der Kirchengemeinde mit?

Das sind ganz unterschiedliche Menschen. Von Jugendlichen, die nach der Konfirmation Verantwortung in einer Gruppe übernommen haben, bis hin zu Erwachsenen, die Gruppen leiten oder bei besonderen Aktionen mithelfen.

Was muss man als Mitarbeiter oder Mitarbeiterin eigentlich tun?

In unserer Kirchengemeinde gibt es viele Aufgaben. Einige Mitarbeiter leiten eine Gruppe für Kinder oder auch für Erwachsene. Sie treffen sich regelmäßig, bereiten zusammen vor und setzen das Vorbereitete dann in ihren Gruppen in die Praxis um. Daneben gibt
es auch viele Mitarbeiter, die zu besonderen Anlässen Verantwortung übernehmen. Sie helfen zum Beispiel beim Gemeindefest oder beim Open Air, sie sind da, wenn Konfirmandenfrühstück ist, oder bereiten einen Jugendgottesdienst vor. Das was man in der
Kirchengemeinde tun kann, ist sehr vielfältig und die Mitarbeiter bringen sich mit ihren Begabungen ein.


Wie viel Zeit muss man für die Mitarbeit aufbringen?

Das hängt davon ab, an welcher Stelle man in der Kirchengemeinde mitarbeitet. Wenn man in einer Gruppe mitarbeitet, ist der Zeitaufwand etwas höher, denn die Gruppen finden ja regelmäßig statt und müssen auch vorbereitet werden. Hat man weniger Zeit, kann
man eben auch bei einzelnen Aktionen oder Angeboten mitarbeiten, die nur monatlich oder noch seltener stattfinden.


Welche Voraussetzungen braucht man, um in der Kirchengemeinde mitzuarbeiten?

Man braucht keine besonderen Voraussetzungen. Wichtig ist, dass man Freude daran hat, an einer Stelle mitzuarbeiten. Wenn jemand gerne mit Kindern arbeitet, kann er in einer Kindergruppe mitmachen; arbeitet jemand gerne mit Senioren, gibt es Gruppen
und Aktivitäten, bei denen man mit Senioren arbeiten kann. Hat jemand Interesse daran, sich mit dem Thema „Gerechtigkeit in der Welt“ zu beschäftigen, gibt es unsere „Eine – Welt – Gruppe“, oder möchte jemand praktisch etwas für andere tun, gibt es einfach eine
Gruppe von Menschen, die da ist, wenn sie gebraucht wird. Aber das sind nur Beispiele. Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin bringt sich an der Stelle mit ein, die ihm oder ihr selber wichtig ist.


Wie viele Menschen arbeiten denn ehrenamtlich in der Kirchengemeinde?

Wenn man alle zusammenzählt, sind es etwa 100. Sie engagieren sich auf verschiedene Arten.


Kann man auch noch eigene Ideen einbringen?

Das ist besonders toll! Vieles in unserer Kirchengemeinde ist überhaupt erst dadurch entstanden, dass Ehrenamtliche ihre eigenen Ideen verwirklicht haben. Neue Ideen sind auch deshalb toll, weil sie uns weiterbringen und unseren Horizont öffnen.


Wenn man nun keine eigenen Ideen hat und trotzdem mitarbeiten will, was macht man dann?

In unserem Gemeindebrief gibt es die Rubrik „Veranstaltungen“. Da stehen alle regelmäßigen Termine. Besondere Veranstaltungen stehen ebenfalls im Gemeindebrief. Man kann so einen Überblick bekommen, was bisher in der Gemeinde läuft.


Bei wem muss ich mich melden, wenn ich mitarbeiten will?

Neben den vielen ehrenamtlichen gibt es auch die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie organisieren die Arbeit in der Kirchengemeinde und sind Ansprechpersonen für die Gruppen und Aktionen. Wenn also jemand Lust bekommen hat, an der
einen oder anderen Stelle mal auszuprobieren, wie ehrenamtliche Mitarbeit in der Kirchengemeinde funktioniert, kann man sich bei ihnen melden. Die Telefonnummern stehen am Ende des Gemeindebriefes und hier.


Thomas Koch

zurück zum Inhalt

 


 

Freizeiten 2011

Wie seit vielen Jahren bietet unsere Kirchengemeinde wieder ein buntes Freizeitprogramm für das Jahr 2011 an.

In der ersten Woche der Osterferien findet unsere Familienfreizeit statt. Wir fahren nach Groß Denkte in die Nähe von
Wolfenbüttel. Untergebracht sind wir in familiengerechten Mehrbettzimmern. Es stehen auch Einzel- und Doppelzimmer
zur Verfügung. Für ein abwechslungsreiches Programm sorgen wir dann selbst.

Wie in den letzten Jahren bieten wir wieder eine Wanderfreizeit für Männer an. Vom 21. – 28. Mai sind die Männer im
bayerischen Wald unterwegs. Die Gruppe wird die Schönheit der Natur auf Tagestouren erleben.

Vom 1. – 3. Juli findet das Kinderwochenende in Schaephuysen statt. Dieses Wochenende ist vor allem für Kinder, die zum
ersten Mal mit auf Freizeit fahren, gut geeignet. Es ist eine überschaubare Zeit und wir sind ganz in der Nähe von Kapellen.
Ein buntes Programm erwartet dann alle Kinder im Grundschulalter.

Das Sommerprogramm findet in den ersten beiden Wochen der Sommerferien statt. Spannende Ausflüge und Aktionen
rund um das Gemeindehaus stehen auf dem Programm.

Nach den Sommerferien, vom 12. – 15. September, findet auch wieder unsere Männerfreizeit statt. Wir fahren nach Paris.
Besichtigungen, gemeinsame Aktionen, gute Gespräche und gemütliche Abende stehen auf dem Programm.

Die Kinder- und Jugendfreizeit ist wieder in der ersten Woche der Herbstferien. Vom 24. – 29. Oktober fahren wir nach Beienbach.
Eine Woche voller Spaß, Abenteuer und Spannung erwartet die Kinder und Jugendlichen.

Nähere Informationen über unsere Freizeiten
gibt es im „Freizeitprospekt 2011“.

Mehr Informationen gibt es bei
Thomas Koch unter der Telefonnummer: 6 66 37.

Teilnahmebedingungen und Anmeldeformular

zurück zum Inhalt

 


 



„Wir alle sind Gäste am Tisch unseres Herrn“

Einladung auch an Kinder

Wer getauft ist, gehört zur Kiche. Und wer zur Kiche gehört, ist eingeladen, das Abendmahl mitzufeiern. Auch Kinder und Jugendliche gehören zur Gemeinde von heute und sind nicht erst „die Gemeinde von morgen“.

Viele Jahrhunderte war das in der Kichengeschichte auch selbstverständlich. Wo wir in der frühen Kiche etwas über die Taufe von Kindern hören, ist es auch die Regel, dass diese Kinder auch das Abendmahl empfangen. Der Kirchenvater Augustin schreibt über die Teilnahme von Kindern:„Es sind Kinder, aber sie werden zu Gliedern von Christus. Es sind Kinder, aber sie empfangen seine Sakramente. Es sind Kinder, aber sie werden zu seinen Tischgenossen, damit sie das Leben haben.“

Erst im Hochmittelalter führte einewachsende Scheu vor der Heiligkeit der gewandelten Abendmahlselemente (Leib und Blut) im westlichen Christentum (römisch-katholische Kirche) zur Einführung einer Altersgrenze. Im Zeitalter der Reformation sind Bindungen der Abendmahlzulassung an ein bestimmtes Lebensalter in den Bekenntnistexten nicht festzustellen, auch wenn sich mit der Konfirmation das entsprechende Alter als Mindestalter für die Abendmahlsteilnahme eingebürgert hat. Vor allem in der 2. Hälfte des 20. Jh. wurde diese zwangsläufige Verbindung von Konfirmation und Abendmahl theologisch diskutiert und auch in Frage gestellt. Unsere Landeskirche hat in der Kirchenordnung zwar an der Tradition der Konfirmation festgehalten, dass erst Konfirmierte oder in anderer Weise vorbereitete Mitglieder der Kichengemeinde (z.B. durch Taufunterricht für Erwachsene) in selbstständiger Verantwortung am Abendmahl teilnehmen können. Aber auch Kinder können nach genügender Vorbereitung zum Abendmahl eingeladen werden (Artikel 75 Kichenordnung). Über eine solche Reglung beschließt das Presbyterium mit Zustimmung der jeweiligen Pfarrerin oder des Pfarrers.

Unser Presbyterium hat sich im vergangengen halben Jahr lange mit dieser Frage der Zulassung von Kindern zum Abendmahl beschäftigt, die biblischen Texte studiert, den geschichtlichen Werdegang verfolgt und Befürchtungen und Hoffnungen diskutiert und gewichtet. Folgender Beschluss steht am Ende dieser Beratungen:

Kinder sind zu den Abendmahlsfeiern in der Ev. Kirchengemeinde Kapellen eingeladen, wenn sie ihrem Alter gemäß darauf vorbereitet sind. Das liegt in der Verantwortung der sie begleitenden Eltern. Die Probephase wurde um drei Jahre, also bis zum Januar 2011 verlängert. Danach soll eine Entscheidung getroffen werden, ob diese Möglichkeit beibehalten wird oder nicht.

Die Vorbereitung für die Kinder soll dazu beitragen, dass sie erkennen können, dass wir im Abendmahl ein besonderes Mahl feiern, dass wir nämlich nicht nur Gemeinschaft untereinander, sondern auch Gemeinschaft mit unserem Herrn Jesus Christus haben. Diese Vorbereitung kann geschehen durch Eltern und Paten, aber auch durch besonderen Unterricht, auf Familienfreizeiten, durch Verkündigung in besonderen Gottesdiensten.

Nach wie vor gibt es aber auch die Möglichkeit, wenn die Eltern eine Teilnahme ihrer Kinder am Abendmahl noch nicht wollen, die Kinder wie bisher im Halbkreis der Feiernden mit einzuschließen und ihnen den Segen unseres Herrn zuzusprechen. Wir bitten Sie allerdings, dies den Austeilenden bei der Abendmahlsfeier durch ein Zeichen deutlich zu machen.

zurück zum Inhalt

 



Der Gemeindebrief wird verteilt

Seit Dezember 2006 wird nun der Gemeindebrief verteilt. Wir haben ein Mitarbeiterteam gewonnen, das diese Aufgabe übernommen hat. Leider ist es uns noch nicht gelungen, alle Straßen abzudecken. Vor allem in Vennikel fehlen noch Gemeindebriefverteiler. Vielleicht haben Sie ja Lust,mit einzusteigen. Alle zwei Monate kommt ein neuer Gemeindebrief heraus und soll dann verteilt werden. Bei einem Spaziergang oder einer Tour mit dem Hund ist dies gut möglich. Sollten Sie Interesse haben, melden Sie sich doch bitte bei Thomas Koch (Tel.:66637) oder in unserem Gemeidebüro (61134).

zurück zum Inhalt

 


 

 

Eine Seite der evangelischen Kirchengemeinde Moers Kapellen